Die ersten Kaffeepflanzen wurden erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts von Missionaren eingeführt. Heute gehören die Arabica-Kaffees aus Kenia zu den besten, die auf dem Weltmarkt gehandelt werden. Das Erntevolumen liegt bei etwa 1,6 Millionen Sack pro Jahr. Angebaut in Höhenlagen von 1400 bis 2100m zählt speziell die großbohnige Absiebung, die als "Kenya AA" bezeichnet wird, zu den absoluten Spitzenkaffees.
Sie zeichnet sich durch eine feine Säure, sehr gute Fülle und exzellente Fruchtigkeit aus.

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